
Achtsam leben – kleine Schritte für mehr Gelassenheit
- Anke Odenthal

- 25. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Unser Alltag ist oft vollgepackt mit Terminen, Aufgaben und ständiger Erreichbarkeit. Viele Menschen fühlen sich dadurch gestresst und erschöpft. Achtsamkeit kann hier eine wertvolle Unterstützung sein: Sie hilft, den Moment bewusster wahrzunehmen und kleine Pausen für Körper und Geist zu schaffen.
Was bedeutet Achtsamkeit?
Achtsamkeit heißt, die Aufmerksamkeit bewusst auf den gegenwärtigen Moment zu lenken – ohne zu urteilen. Statt sich in Sorgen über die Zukunft oder Grübeleien über die Vergangenheit zu verlieren, geht es darum, das Hier und Jetzt mit allen Sinnen zu erleben.

Positive Effekte von Achtsamkeit
• Stress wird reduziert
• Konzentration und innere Ruhe verbessern sich
• Gefühle werden bewusster wahrgenommen
• Schlaf und Erholung können sich positiv verändern
• Lebensfreude nimmt zu

Kleine Schritte für mehr Achtsamkeit im Alltag
1. Bewusst atmen
Nimm dir ein bis zwei Minuten Zeit, nur auf deinen Atem zu achten – spüre, wie die Luft ein- und ausströmt.
2. Pausen bewusst nutzen
Anstatt sofort zum Handy zu greifen, nutze kleine Pausen, um deine Umgebung wahrzunehmen oder die Schultern zu lockern.
3. Langsamer essen
Iss bewusst und genieße jeden Bissen – so stärkst du nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Verdauung.
4. Dankbarkeit üben
Notiere dir am Abend drei Dinge, für die du dankbar bist. Das lenkt den Blick auf Positives.
5. Digitale Auszeiten
Schaffe dir kleine handyfreie Zeiten – beim Essen, vor dem Schlafengehen oder am Wochenende.

Fazit
Achtsamkeit bedeutet nicht, das Leben komplett umzukrempeln. Schon kleine Schritte helfen, Gelassenheit und Freude in den Alltag zu bringen. Wichtig ist, regelmäßig zu üben – selbst ein paar Minuten täglich können einen großen Unterschied machen.




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