
„Ergotherapie bei Arthrose der Hände – mehr Beweglichkeit im Alltag“
- Anke Odenthal

- vor 1 Tag
- 1 Min. Lesezeit
Arthrose der Hände betrifft viele Menschen – sie zeigt sich durch Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit im Alltag. Selbst einfache Tätigkeiten wie Knöpfen, Schreiben oder das Öffnen von Gläsern können zur Herausforderung werden. Ergotherapie bietet hier gezielte Unterstützung, um Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zu erhalten und Selbstständigkeit zu fördern.

Warum Ergotherapie bei Hand-Arthrose hilft
Die Hände sind zentrale Werkzeuge für unseren Alltag. In der Ergotherapie geht es darum, Gelenke zu entlasten, Beweglichkeit zu fördern und durch praktische Strategien die Selbstständigkeit zu stärken.

Schwerpunkte in der Ergotherapie bei Arthrose der Hände
• Gezielte Bewegungsübungen
Sanfte Mobilisation hält die Gelenke beweglich und verhindert Versteifungen.
• Kräftigung & Schonung
Übungen mit Therapieknete oder Handtrainern stärken die Muskulatur, ohne die Gelenke zu überlasten.
• Schienenversorgung
Individuell angepasste Handschienen stabilisieren und entlasten die betroffenen Gelenke.
• Alltagsanpassungen
Ergotherapeut:innen zeigen, wie kleine Hilfsmittel (z. B. Flaschenöffner, Schreibhilfen) den Alltag erleichtern.
• Schmerzmanagement
Wärme- und Kälteanwendungen sowie schonende Bewegungsstrategien helfen, Schmerzen zu reduzieren.
Fazit
Arthrose der Hände muss nicht bedeuten, die Selbstständigkeit zu verlieren. Mit gezielten Übungen, Hilfsmitteln und ergotherapeutischer Begleitung lassen sich Beweglichkeit und Lebensqualität nachhaltig verbessern.





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